Mesorat%20hashas zu Kiddushin 4:7
רַבִּי אֱלִיעֶזֶר בֶּן יַעֲקֹב אוֹמֵר, יִשְׂרָאֵל שֶׁנָּשָׂא גִיּוֹרֶת, בִּתּוֹ כְשֵׁרָה לַכְּהֻנָּה. וְגֵר שֶׁנָּשָׂא בַת יִשְׂרָאֵל, בִּתּוֹ כְשֵׁרָה לַכְּהֻנָּה. אֲבָל גֵּר שֶׁנָּשָׂא גִיּוֹרֶת, בִּתּוֹ פְסוּלָה לַכְּהֻנָּה. אֶחָד גֵּר וְאֶחָד עֲבָדִים מְשֻׁחְרָרִים, אֲפִלּוּ עַד עֲשָׂרָה דוֹרוֹת, עַד שֶׁתְּהֵא אִמּוֹ מִיִּשְׂרָאֵל. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, אַף גֵּר שֶׁנָּשָׂא גִיּוֹרֶת, בִּתּוֹ כְשֵׁרָה לַכְּהֻנָּה:
R. Eliezer b. Yaakov sagt: Wenn ein Israelit eine Proselytin geheiratet hat, ist seine Tochter kasher zum Priestertum, und wenn ein Proselyte die Tochter eines Israeliten geheiratet hat, ist seine Tochter kasher zum Priestertum. Aber wenn ein Proselyt eine Proselytin heiratete, ist seine Tochter selbst bis zu zehn Generationen nicht für das Priestertum geeignet, sowohl ein Proselyte als auch befreite Knechte—bis seine Mutter eine Israelitin ist. R. Yossi sagt: Sogar die Tochter eines Proselyten, der eine Proselytin geheiratet hat, ist kasher des Priestertums. [Die Gemara kommt zu dem Schluss, dass jemand, der beraten wird, gemäß R. Eliezer b. Jaakow, dass ein Cohein nicht die Tochter eines Proselyten und einer Proselytin heiraten sollte; aber wenn er sie heiratete, stimmt die Halacha mit R. Yossi überein, und sie wird nicht von ihm genommen, und seine Kinder von ihr sind kasher.]
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